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Über uns

Unser Institut hat sich 2003 gegründet. Für eine Reihe von Vorhaben und Projekten meinten die Gründungsmitglieder, dass es gut wäre, eine gemeinsame ideelle und organisatorische Heimat zu finden.

 

Das IPP besteht aus einer engagierten Gruppe psychotherapeutisch erfahrener Ärzte und Diplom-Psychologen, außerdem einigen in Aus-, Weiter- und Fortbildung erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die in anderen Psychosomatik und Psychotherapie nahen sozialen und Pflegeberufen tätig sind.

 

Gemeinsames Ziel ist es, schulen- und berufsübergreifend praxisrelevante Konzepte psychosomatisch-psychotherapeutischer Arbeit anzubieten und auch weiter zu bilden.

Vor allem soll auch die Integration von Psychosomatik, Medizinischer Psychologie und Psychotherapie in den verschiedenen Ebenen der medizinischen und auch der pflegerischen Patientenversorgung entwickelt und gefördert werden.

 

Vorläufer der Institutarbeit waren unterschiedliche Kurse, die in und um Potsdam organisiert wurden, so die Kurse zur Vermittlung von Imaginativer Körper-Psychotherapie von W. Loesch, Kurse in katathym-imaginativer Psychotherapie von M. Haas, vor allem auch die Workshops mit Gregg M. Furth(New York, der leider 2005 verstorben ist) zusammen mit Ria van Heesch(NL) und Jutta Rust-Kensa, auch die Entspannungstherapie-Kurse mit dem Angebot der Konzentrativen Entspannung nach Wilda-Kiesel durch Psychotherapeutin M. Trebesch und W. Loesch.

 

Aktuell stehen schöne Projekte wie mehrere traumabezogene Therapiezugänge (Hochauf, TRIMB®, IRRT) auf dem Programm. Spezielle Themen der Psychoonkologie und der Palliativbetreuung rücken immer mehr in den Focus der Aufmerksamkeit, ebenso körperpsychotherapeutische Arbeit.

 

Kurse für Psychosomatische Grundversorgung für Krankenschwestern/-pfleger und für verwandte Berufsgruppen und für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie verwandte Berufgruppen werden jährlich durchgeführt und sollen in Zukunft mit fachspezifischer Weiterführung fortgesetzt werden.

 

Die bewährten Angebote(die Kurse, die unter Leitung von Gregg M. Furth durchgeführt wurden) werden dankenswerterweise durch Ria van Heesch und Jutta Rust-Kensa weiter geführt. Balintgruppenarbeit, Qualitätszirkel und Weiterbildungsangebote in katathym-imaginativer Psychotherapie werden fortgeführt, ebenso die Ausbildung in Entspannungsverfahren.

 

Es scheint so, dass das IPP inzwischen einen eigenen Farbtupfer in der bunten Psychosomatik- und Psychotherapie-Landschaft gesetzt hat. Die Linie, interessante Integrations- und Weiterführungs-Angebote mit fundierter wissenschaftlicher Grundlage anzubieten hat sich offensichtlich bewährt und gibt uns die Grundlage, weiter zu arbeiten.

 

Gut ist es auch, dass der IPP e.V. inzwischen als gemeinnützig anerkannt ist. Das kann uns in vieler Hinsicht helfen.

 

Gut entwickelt hat sich auch die Forschungstätigkeit. So sind eine Reihe von Promotionsvorhaben zur Konzentrativen Entspannung und Imaginativen Körper-Psychotherapie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder bestätigt.

 

Es bleibt für uns Initiatoren zu hoffen, dass sich das IPP auch in den folgenden Jahren weiter gut entwickelt.

 

(Dr. med. Wolfgang Loesch, Vorsitzender des IPP)